
Mal Pais und Santa Teresa
Während Santa Teresa in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebte, ist Mal Pais ein ruhiges und verschlafenes Dorf geblieben, allerdings mit einem phantastischen Entwicklungspotential.
Bisher gibt es entlang der drei Kilometer langen Straße nur einige bescheidene Hotels. Entlang der Küste bietet Mal Pais einzigartige und faszinierende vulkanische Felsformationen. Im Küstenbereich wechselt sich urwüchsiger Dschungel mit traumhaften Sandstränden ab.
Mal Pais ist noch entfernt vom Massentourismus mit Souvenirläden und überlaufenen Tourismuseinrichtungen. Die vorhandenen Hotels und Restaurants bieten eine breite Palette von rustikalen bis hochpreisigen Angeboten mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Berge von Guanacaste. Ansonsten dominiert ruhiges und lockeres Strandleben den Lebensrhythmus der lebenslustigen und sehr freundlichen Ticos, fernab der überzivilisierten Hektik.

An der Südspitze von Mal Pais befindet sich ein kleiner Fischerhafen, der als Basis für Bootstouren rund um die Inselspitze dient. Den Fischern ist ein guter Fang, den Sightseeing Touristen sind einmalige Eindrücke garantiert, wenn sie die Gewässer von Cabo Blanco besuchen. An seinem südlichen Ende grenzt Mal Pais an das Cabo Blanco Naturschutzgebiet, im Norden vereint es sich mit Santa Teresa.
Das Cabo Blanco Naturschutzgebiet besitzt innerhalb der Geschichte der Nationalparks Costa Ricas eine besondere Stellung. Es war das erste Naturschutzgebiet des Landes (1967) und gilt als eines der schönsten.
Nur einige Seemeilen von der Küste entfernt, fällt der Pazifik über 1000 Meter steil ab. Fische, die sich normalerweise weit draußen tummeln, kommen hier sehr nahe an die Küste heran. In greifbarer Nähe bewegen sich riesige Schwärme von farbenprächtigen und majestätischen Fischen. In der Trockenzeit sind Sichtweiten bis zu 100 m die Regel.
Für Bootfahrer, Taucher und Schnorchler bieten sich einmalige Beobachtungsmöglichkeiten. Auch Hochseeangler kommen auf ihre Kosten.
Abhängig von der Jahreszeit in der Sie Mal Pais oder Santa Teresa besuchen, sind Haie, Mantarochen, Delphine, Jacks, Barakkudas, Schildkröten und selbst Wale zu beobachten, die an der Bucht von Mal Pais vorbeiziehen.
In Santa Teresa gibt es eine Vielzahl von Geschäften, Tourismuseinrichtungen und eine aufregende und hippe Surferszene. Obwohl Mal Pais als eine der besten Surfregionen Costa Ricas gilt, sind die populärsten Surfspots an den Stränden seines nördlichen Nachbarn, Santa Teresa, angesiedelt - in der internationalen Szene sind sie als das „New Eldorado“ bekannt.

In Santa Teresa schießen nahezu jeden Tag neue Hotels und Geschäfte wie Pilze aus dem Boden. Das ehemals ruhige und verschlafene Fischerdorf hat die Herzen vieler Durchreisender im Sturm erobert, die ursprünglich nur einen kurzen Surfaufenthalt geplant hatten und schließlich für immer geblieben sind.
Breite Sandstrände bieten sowohl für Geübte als auch für Anfänger ideale Bedingungen.
Internationale Besucher brachten eine große Bandbreite kulinarischer Genüsse in die Restaurantszene von Santa Teresa. Während der Hochsaison gibt es ein ausgelassenes Nachtleben mit Tanz und verschiedenster Livemusik. Die künftigen Eigentümer der Luxusvillen des Beach View Haciendas Projekts werden abwechslungsreiche Betätigungsfelder finden.



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