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Immobilienmarkt USA/Florida – Schweizer auf Schnäppchenjagd – Januar 2015

17. Januar 2015 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Immobilienpreisentwicklung USA

Der Immobilienmarkt USA/Florida befindet sich weiter auf Erholungskurs. Der S&P House Price Index zeigt nach wie vor eine fundamentale Stärke. Nachdem der Index im Juli 2006 seinen höchsten Stand erreichte (206.56), brach der Markt im April 2009 auf 139.26 Punkte ein. Der Tiefpunkt der Immobilienpreise USA wurde schließlich im März 2012 mit 134.07 Punkten erreicht. Seitdem ging es ohne Unterbrechungen aufwärts auf einen aktuellen Stand von 173.36 (Januar 2015). Die Zahlen werden immer mit 2 Monaten Verzögerung veröffentlicht, die Indexpunkte stellen also den Stand vom Oktober 2014 dar. Die Preise sind auf Jahressicht um 4,5% gestiegen.

David M. Blitzer, Vorsitzender und Managing Director des Index Committee at S&P Dow Jones, Indices sieht in 2015 eine Beschleunigung der Immobilienpreisentwicklung: “After a long period when home prices rose, but at a slower pace with each passing month, we are seeing hints that prices could end 2014 on a strong note and accelerate into 2015.”

Die Immobilienpreise USA/Florida entwickeln sich seit 2012 kontinuierlich aufwärts.

S&P Case/Shiller House Price Index - October 2014 (veröffentlicht im Januar 2015)

Auch die Neubautätigkeit nimmt deutlich Fahrt auf wie der NAHB-Wells Fargo Housing Market Index (HMI) zeigt. Der Index liegt aktuell (Dezember 2014) bei 57 Punkten. Nach dem Tief im Dezember 2008 mit 9 Indexpunkten und einer Neubauzahl von 403,000 Einheiten stieg der Index zwischenzeitlich auf 57 Punkte mit einer Neubauzahl von knapp 700,000 Einheiten (Dezember 2014). Die Neubautätigkeit ist allerdings immer noch deutlich hinter dem langjährigen Mittel in den USA von ca. 1,2 Mio. Einheiten zurück – also noch viel Luft nach oben.

Die Zeichen auf eine weitere Erholung stehen jedoch ausgezeichnet, da sich die Wirtschaft der USA in einer eindrucksvollen Aufwärts-Rally befindet. Das Wachstum betrug im 3. Quartal 5%, die Arbeitslosenrate lag bei 5,8%. Also traumhafte Bedingungen im Vergleich zum schwächelnden Europa.

Neubautätigkeit USA zieht nach dem Tief 2008 deutlich an

NAHB-Wells Fargo Housing Market Index (HMI) - Dezember 2014

Situation für den europäischen Kaufinteressenten aus der EURO-Währungsunion

Der Wechselkursvorteil der europäischen Käufer von US-Immobilien schmilzt wie Schnee in der Sonne. Während ein Käufer aus der europäischen Währungsunion im Januar 2014 noch $1,368 für einen EURO erhielt, sieht man sich im Januar 2015 einem Wechselkurs von $1,157 gegenüber.

Ungünstige Wechselkursentwicklung für den Käufer von US-Immobilien

Wechsel $/€ Januar 2015

Im Januar 2014 mussten Käufer aus der europäischen Währungsunion für eine Florida-Immobilie im Wert von $500,000 nur 365,500€ bezahlen. Im Januar 2015 fordert der massiv abwertende EURO seinen Tribut: Die gleiche Florida-Immobilie kostet im Januar 2015 unter Berücksichtigung des Wechselkurses bereits 432,000€.

Falls die europäische Zentralbank EZB im Januar 2015 mit massiven Aufkäufen europäischer Staatsanleihen beginnt, wird dies eine weitere Abwertung des EUROs nach sich ziehen. Eine ähnliche Situation hatte man zu dem Zeitpunkt als die amerikanische Zentralbank FED vor über 5 Jahren mit derartigen Aufkäufen begann (QE = quantitative easing). Die Folge war eine massive Abwertung des Dollars, welche zu traumhaften Wechselkursvorteilen für europäische Käufer führte. Nun scheinen sich die Verhältnisse umzukehren. Bis zum Ende des Jahres 2015 wird ein Wechselkurs von $1,10 gegenüber dem EURO prognostiziert und auf Sicht von zwei Jahren scheint auch eine Parität möglich. Dies bedeutet für den Käufer aus der europäischen Währungsunion einen weiteren Wechselkursverlust von 15% oder 75,000€ an Mehrkosten beim Kauf einer $500,000 Immobilie im Sonnenstaat Florida. Das Zeitfenster des günstigen Wechselkurses schließt sich also schnell. Riskiert man die Parität kostet eine $500,000 US-Immobilie 500,000€, während sie aktuell noch um die 430,000€ kostet.

Die großen Gewinner sind die Schweizer

Nach der Loslösung des Wechselkurses des Schweizer Frankens (CHF) vom EURO sehen sich die Schweizer Kaufinteressenten nun paradiesischen Verhältnissen gegenüber. Der Traum vom Kauf einer günstigen Florida Immobilie ist zum Greifen nahe.Während Anfang Januar 2015 noch 1,019 CHF für einen US-Dollar bezahlt werden mussten, stürzte der Kurs nach der Wechselkursfreigabe Mitte Januar 2015 dramatisch auf 0,859 CHF ab. Anfang Januar 2015 kostete eine $500,000 US-Immobilie dem Schweizer Käufer noch 509,500 CHF, zwei Wochen später nur noch 429,500 CHF.

US-Immobilienkäufer aus der Schweiz mit traumhaften Kaufchancen 2015

US-Immobilienkäufer aus der Schweiz mit perfekten Kaufchancen 2015 - Wechselkurs $/CHF stürzt im Januar 2015 dramatisch ab

Ich freue mich auf Sie

Nadja Brunner REALTOR Immobilienmakler Cape Coral

 

 

 

 

 

 

 

Immobilienkauf in Cape Coral – Preise steigen weiter

22. Mai 2011 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Was sich bereits im März 2011 ankündigte, setzt sich im April 2011 fort: Die Preise der Immobilien in Florida, Lee County, Cape Coral klettern weiter. Während der durchschnittliche Verkaufspreis der Einfamilienhäuser im Januar 2011 $81,000 betrug, mussten nun im April 2011 $103,000 bezahlt werden – eine Steigerung um fast 30 Prozent.

Immobilienpreise Cape Coral, Florida

Immobilienpreisentwicklung Cape Coral, Lee County April 2011

Allen Unkenrufen zum Trotz, ziehen die Immobilienpreise in der Region um Cape Coral, Lee County dramatisch an. Während sich der US-amerikanische Immobilienmarkt nach wie vor in unruhigem Fahrwasser befindet, koppeln sich die Traumdestinationen im Bundesstaat Florida in bestimmten Regionen zusehens von der allgemeinen Entwicklung der Immobilienpreise ab. Dieser Trend war in der gehobenen Preiskategorie ab $400,000 bereits seit längerer Zeit zu beobachten, nun scheint er sich auch auf breiter Front durchzusetzen. Wir haben unsere Kunden seit geraumer Zeit vor dieser Entwicklung gewarnt und viele haben daher ihre geplanten Käufe vorgezogen. So konnten sich viele Kunden interessante Objekte in guten Lagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko sichern.

Allgemein lässt sich zunehmend die Tendenz feststellen, dass anspruchsvolle Interessenten bereits wieder einen Neubau in Erwägung ziehen, falls sie die Summe ihrer Anforderungen im Bestandsimmobilienmarkt nicht mehr erfüllt sehen. Die Jagd auf Wassergrundstücke in guten bis sehr guten Lagen scheint eröffnet zu sein. Wir sind der Überzeugung, auch diesmal mit unserer Einschätzung richtig zu liegen, da wir die heutige Situation des Mangels an Objekten in guten Lagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko bereits Ende 2009 prognostiziert haben. Wer also auf weiter fallende Preise oder einen weiter fallenden Dollar spekulierte, kann diesen Tatbestand vielleicht als teilweise erfüllt betrachten, sein Problem heute ist nur: Er bekommt fast keine Bestandsimmobilie mehr, welche seine Anforderungen hinsichtlich Qualität und Lage erfüllt, da die guten Objekte nahezu alle abverkauft wurden.

Die Entwicklung des abnehmenden Angebots und der steigenden Preise im gehobenen Marktsegment haben wir bereits seit Monaten in unserem BLOG dargestellt, obwohl der Gesamtmarkt mit seinen niedrigen Durchschnittspreisen andere Signale sendete. Dies war dem hohen Anteil der niedrigpreisigen Immobilien am Gesamtmarkt geschuldet. Nun scheint jedoch auch der Gesamtmarkt auf breiter Front ebenfalls eindrucksvoll anzuziehen. Das Zeitfenster schließt sich bei weiter abnehmendem Angebot. Die Zahl der angebotenen Immobilien in Lee County befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit Januar 2008.

 

Das Immobilienangebot in Lee County, Florida sinkt auf den niedrigsten Stand seit Januar 2008

Immobilienangebot auf dem niedrigsten Stand seit Januar 2008

 

Immobilien in Florida – deutliche Preissteigerung im Februar 2011

16. März 2011 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Preissprung der Immobilien in Cape Coral, Florida im Februar 2011 um 13 Prozent

Im Februar 2011 stiegen die Immobilienpreise in Florida, Lee County, um über 13 Prozent im Vergleich zum Januar 2011. Das befürchtete Double Dip blieb damit außen vor – ganz im Gegenteil. Während man im Januar 2011 für ein Einfamilienhaus in Lee County, Florida, durchschnittlich $81,000 bezahlen musste, stiegen die Preise im Februar 2011 auf durchschnittlich $92,000. Damit nähert man sich wieder der Preisspitze nach Ausbruch der Immobilienkrise in Florida im April 2010. Zu diesem Zeitpunkt lag der durchschnittliche Verkaufspreis bei $96,000. Zum Höhepunkt des Immobilienbooms in 2008 betrug der  durchschnittliche Verkaufspreis der Einfamilienhäuser in Lee County, Florida, $158,000.

Immobilienpreise in Florida, Lee County, steigen im Februar 2011 um über 13 Prozent

Auch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zeigt sich im Februar 2011 sehr ausgeglichen. Der Immobilienüberhang beträgt in Cape Coral, Florida, im Vergleich zu den Vormonaten nur noch ca. 1,5 Monate einer Jahresproduktion (normal sind 2 bis 3 Monate). Vergleicht man den Immobilienüberhang der Einfamilienhäuser im gesamten County, so ging er seit Februar 2010 dramatisch zurück: Von durchschnittlich 4,1 Monate im Februar 2010 auf 1,6 Monate im Februar 2011.

 

Angebot und Nachfrage zeigen sich ausgeglichen in Lee County, Florida

Da sich die Arbeitslosenzahlen ebenfalls rückläufig entwickeln, scheint der Boden inzwischen ziemlich sicher gefunden worden zu sein und der Immobilienüberhang baut sich kontinuierlich ab. Insgesamt betrachtet, bewegen sich die Immobilienpreise in einer sehr stabilen Seitwärtsbewegung, allerdings mit einem immer weiter abnehmenden Angebot.

Interessante Immobilienangebote in guten Lagen am Wasser mit schnellem Bootszugang zum Golf von Mexiko sind kaum noch unter $400,000 zu erhalten. Selbst Objekte um die $500,000 entpuppen sich meist als Kompromiss: Entweder es stimmt die Lage oder die Objektqualität.

Worauf sollte man bei einem Immobilieninvestment in Cape Coral, Florida achten?

Liegt der Fokus eines Investments auf einer lukrativen Vermietung mit überdurchschnittlichen Wertsteigerungsoptionen sollte man folgende Kriterien der Immobilienauswahl beachten:

  • Gute Lage mit schnellem Bootszugang zum Golf von Mexiko im Südwesten oder Südosten von Cape Coral
  • Gute Qualität der Nachbarschaft
  • Kurze Wege zu Supermärkten
  • Neuere Baujahre
  • Terrassen- und Poolausrichtung Süd oder Südwest bis West (Nordausrichtung ist ein NoGo)
  • Vermeidung der Lage an Hauptstraßen
  • Vermeidung von Corner Lots (Eckgrundstücken) mit schmalem Wasserzugang
  • Lage an breiten Kanälen bevorzugen, ideal ist die Lage an einem kreuzenden Kanal (Intersection Canal) oder Blick in Längsrichtung des Kanals

Kreuzende Kanäle (Intersection Canal)

Will man alle Kriterien berücksichtigen, stellt man sehr schnell fest, dass von dem angeblichen Überangebot an Immobilien nur noch eine Handvoll brauchbarer Objekte in die engere Auswahl kommt, selbst wenn man sich in einer Preisrange von $400,000 bis $500,000 bewegt. Bei einem Budget von $300,000 muss man Abstriche beim Baujahr machen, wenn die Lage der Immobilie Priorität besitzen soll.

Intensiven Selbstnutzern, welche keinen Wert auf eine überdurchschnittliche Wertsteigerung, Bootszugang zum Golf von Mexiko, gute Mietauslastung und attraktive Lage legen, bieten sich im Preisbereich zwischen $120,000 bis $200,000 nach wie vor attraktive Angebote guter Qualität und neuerer Baujahre.

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, wir unterbreiten Ihnen gerne unverbindliche Angebote, die Ihren Wünschen gerecht werden.

Immobilien in Florida – Preise Update Dezember 2010

17. Januar 2011 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , , , 1 Kommentar

Die Preise von Immobilien in Südwestflorida in der Region Cape Coral/Fort Myers befinden sich nach wie vor in einer stabilen Seitwärtsbewegung. Nach einem leichten Preisrückgang der durchschnittlichen Verkaufspreise von Einfamilienhäusern im November 2010 auf $83,000 stiegen die Preise im Dezember 2010 wieder um ca. 5% auf $88,000.

Durchschnittliche Immobilienpreise in Lee County Florida

Nachfrage und Angebot der Immobilien stellten sich im Dezember 2010 in Cape Coral nach einem Ausreißer im November wieder sehr ausgeglichen dar. Der Immobilienüberhang in Cape Coral betrug im Dezember 2010 ca. 4,9 Monate einer Jahresproduktion (normal sind ca. 2 bis 3 Monate). Es herrscht also nach wie vor ein deutliches Überangebot, vor allem bei Immobilien zwischen $100,000 und $200,000. Der größte Teil des “Nachschubs” erfolgt über Zwangsversteigerungen (Foreclosures) im unteren Preisbereich (deutlich unter $150,000).

Ausgeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage

Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien in Florida  beeinflusst das Preisniveau erheblich und ist in erster Linie für die exorbitant niedrigen Durchschnittspreise verantwortlich. Für intensive Selbstnutzer (6 bis 8 Wochen im Jahr) stellt der Kauf einer Immobilie in Florida in der unteren Preiskategorie daher immer noch eine interessante Option dar, da sich die Unterhaltskosten der Immobilie nahezu decken, wenn man die Kosten für eine Anmietung eines Ferienhauses für diesen Zeitraum gegenrechnet. Eine zusätzliche Vermietung an Freunde oder Bekannte für einige Wochen im Jahr wird die Unterhaltskosten decken.

Gehobene Objekte unter $400,000 in Cape Coral in guten Lagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko, die ein lukratives Mieteinkommen gewährleisten gepaart mit sehr guten Wertsteigerungsaussichten, sind inzwischen ziemlich ausverkauft. 2009 stand in diesem Segment noch eine sehr gute Auswahl von Immobilien in Cape Coral in guten und bevorzugten Wohnlagen zur Verfügung. Sie wurden zu Zeiten des Immobilienbooms in Florida 2006 und 2007 zwischen $500,000 und $600,000 gehandelt. Zwischenzeitlich hat sich diese Preisgrenze in gefragten Lagen von $400,000 in Richtung $500,000 nach oben verschoben – Lagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko in guten Locations sind eben nicht beliebig vermehrbar. Inzwischen muss man gehobene Objekte unter $400,000 als Immobilienschnäppchen  wie die Stecknadel im Heuhaufen suchen, aber wir werden immer wieder fündig.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine kurze email. Wir unterbreiten Ihnen interessante Angebote speziell nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

Immobilienmarkt Florida Cape Coral – Februar 2010

18. März 2010 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Immobilien in Florida – eine sichere Kapitalanlage und hervorragende Vermögenssicherung

Im Vergleich zum traditionell schwachen Januar ziehen die Immobilienverkäufe im Februar 2010 wieder an. Die Preissituation scheint sich auch in Anbetracht des aktuellen S&P Hauspreisindex des vierten Quartals 2009 weiterhin zu stabilisieren. Viele werden sich in 5 Jahren wieder fragen: “Warum habe ich bloß in 2009 nicht …” oder “Wenn ich in 2009 nur einen Teil meines Barvermögens in einer Immobilie in Florida angelegt hätte, dann ….”

Es ist eben wie an der Börse: “Kaufe, wenn die Kanonen donnern.” Mit Wenn” oder “Hätte” ist noch Niemand reich geworden – zu keiner Zeit. Bisher war die Devise “cash is king” nicht die schlechteste, aber angesichts steigender, internationaler Staatsverschuldungen, wird eine entsprechende  Inflationsrate zur Reduzierung der internationalen Verschuldungsrate kaum zu vermeiden sein. Man geht von jährlich 6 bis 8% über mehrere Jahre aus, bis sich ca. 30 bis 40% der Staatsschulden in Luft aufgelöst haben. Barvermögen wird also eine zunehmend toxische Vermögensstrategie mit überdurchschnittlichen Kapitaleinbußen werden. Niedrige Zinsen, extrem niedrige Immobilienpreise und ein anziehendes Wirtschaftswachstum in den USA sind ideale Rahmenbedingungen für einen aussichtsreichen Immobilienkauf in Florida zur Vermögenssicherung. Noch macht ein Immobilieninvestment ausgesprochen Sinn:

Die Gesamtzahl der aktiv gelisteten Immobilienangebote in Lee County, Florida ging gegenüber Januar 2010 um fast 20 Prozent zurück, während die Verkäufe um ca. 10 Prozent zulegten. Insgesamt betrachtet, nimmt die Zahl der durchschnittlichen Verkäufe (rot) im Vergleich zu den Jahren 2008 und 2009 unvermindert zu, wobei die Spitze im Juni 2009 (1551 Einfamilienhäuser) bei Weitem nicht mehr erreicht wird (Februar 2010 ca. 1113 Einheiten). Die Zahl der angebotenen Immobilienobjekte ist in einem eindeutig rückläufigen Trend (blau) und die Bestände werden systematisch abgebaut.

Marktsituation im Februar 2010 im Vergleich zum Februar 2009

Immobilien (Einfamilienhäuser) unter $100,000

Im Vergleich zum Februar 2009 haben sich die Short Sales und regulären Verkäufe von Einfamilienhäusern unter $100,000 bis Februar 2010 mehr als verdreifacht (hohe Arbeitslosenquote von fast 10%). Die Bankverkäufe (REO) gingen im selben Zeitraum um etwa 20% zurück.

Immobilien (Einfamilienhäuser) zwischen $100,000 und $200,000

Im Vergleich zum Februar 2009 haben sich die Bankverkäufe und regulären Verkäufe von Einfamilienhäusern im Februar 2010 zwischen  $100,000 und $200,000 fast verdoppelt. Die Zahl der Short Sales stieg im Vergleichszeitraum um ca. 50%.

Immobilien (Einfamilienhäuser) zwischen $200,000 und $500,000

Im Vergleich zum Februar 2009 hat sich die Situation in diesem Preissegment nicht verändert. Es überwiegen eindeutig die regulären Verkäufe gegenüber Bankverkäufen und Short sales. Die Eigentümer sind nicht unter hohem Verkaufsdruck (Zahlungsunfähigkeit), die Preise wurden jedoch durch den extremen Druck im unteren Preissegment (Zahlungsunfähigkeit) negativ beeinflusst und stellen damit lukrative Investments dar. Es handelt sich meist um Objekte in guter bis sehr guter Qualität in TOP-Lagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko. Objekte neuerer Baujahre wurden in der zweiten Hälfte 2009 sehr schnell abverkauft.

Immobilien (Einfamilienhäuser) über $500,000

Die Zahl der regulären Verkäufe hat sich in diesem Preissegment gegenüber Februar 2009 fast verdoppelt. Bankverkäufe und Short Sales finden so gut wie nicht statt.

Preissituation

Der extrem niedrige, durchschnittliche Verkaufspreis von Einfamilienhäusern wird in erster Linie durch den ungeheueren Verkaufsdruck im Bereich der einfachen Objekte bestimmt. Solange das vorhandene Überangebot in diesem Preissegment nicht abgebaut ist, wird es zu keiner nachhaltigen Preissteigerung des Gesamtmarktes kommen. Wir rechnen nicht vor 2011 mit einer deutlichen Wende. Das Preisniveau scheint zwischenzeitlich eindeutig seinen Boden gefunden zu haben.

Einstiegszeitpunkt

Ein weiterer Preisverfall ist nach unserer Einschätzung nicht mehr zu erwarten. Dies wäre nur dann der Fall, wenn nach Auslaufen der internationalen Stützungsmaßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise im 2. Halbjahr 2010 ein massiver konjunktureller Rückschlag eintreten würde und man in eine zweite rezessive Phase mit weiter steigenden Arbeitlosenzahlen eintauchen würde. Dieses Szenario ist jedoch relativ unwahrscheinlich. Das Angebot an lukrativen Immobilieninvestments neuerer Baujahre in Wasserlagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko ist zwischenzeitlich in Cape Coral deutlich zurückgegangen – unter $300,000 sind kaum noch Objekte zu erhalten. Das Angebot an Immobilien ohne Wasserlage ist nach wie vor groß, vor allem im niedrigpreisigen Segment. Unter Investmentgesichtspunkten sollte man sich nun schnellstens Objekte in Wasserlagen sichern oder entsprechende Grundstücke kaufen. Der optimale Einstiegszeitpunkt war nach unserer Einschätzung in der 2. Hälfte 2009, da zu diesem Zeitpunkt ein sehr großes Angebot in TOP-Lagen zu Niedrigstpreisen zur Verfügung stand. Viele unserer Kunden haben gekauft und erfreuen sich inzwischen an hervorragenden Mietauslastungen ihrer Ferienimmobilie. Die jährlichen Fixkosten wurden bereits eingespielt. Ziehen Sie für Ihr Immobilieninvestment einen professinellen Immobilienmakler in Florida zu Rate. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot – sprechen Sie mit uns.

Eines ist klar: Wenn der Markt dreht – und er wird drehen, so wie die Börsen gedreht haben – werden die guten Lagen als erste profitieren, da sie nicht mehr vermehrbar sind. Das künftige Risiko besteht in erster Linie nicht in einem weiteren Preisverfall, sondern in der Tatsache, dass einfach keine lukrativen Lagen mehr zur Verfügung stehen.

VOX-TV begleitet Nadja-Marie Brunner und Haarfabrik in Florida

7. März 2010 Veröffentlicht in NMB Florida Realty und VOX-TV ¦ Tagged , , , , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

 

 

 

Goodbye Deutschland



Sendestart:     06. April 2010 (Immobilientouren in Florida am 13., 20. und 27. April 2010)

Termin wurde leider erneut verschoben:   NEUER TERMIN:   13. April 2010

Sender:           VOX-TV

Sendezeit:       20.15 Uhr bis 22.15 Uhr

Niedrigstpreise locken mehr und mehr Investoren in den Sunshine State Florida

Das “Land der Blumen” – el campo que floral -, wie es Ponce de Leon so treffend bezeichnete, als er 1513 zum ersten Mal den Boden Floridas betrat, bietet gerade für die Europäer aktuell sehr lukrative Einstiegsmöglichkeiten. Der dramatische Preisverfall und der günstige Wechselkurs lassen lange gehegte Träume nun Realität werden. Wer träumt nicht davon, Teile des kalten europäischen Winters bei milden Temperaturen von 25°C bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein an Traumstränden mit Sand wie Puderzucker zu verbringen?

Florida stand und steht schon immer für entspannten Lifestyle. Auch das erfolgreiche Unternehmerehepaar Daniela und Jürgen Böhr, Gründer der „Haar­fabrik“ (www.haarfabrik.de) nutzt nun die Gunst der Stunde und weitet Ihr geschäftliches Engagement auf die USA aus. Das Fashion-Label „J.DEE“ (http://www.j-dee.de) erobert den amerikanischen Mark. Das Exklusiv-Label “J.DEE” wird nur in einer limitierten Anzahl in ausgewählten Stores vertrieben. Showgrößen wie die Top-Models Mia Gray, Mandy Gommlich und Gina Lisa Lohfink, Rockstar Marc Terenzi, Entertainer Ross Antony, die Musiker Benny Richter, Roy Robles, Jason Mercurio und Thomas Helten, die Gruppe Rapsoul, die Schwester von Sängerin Sarah Connor, Lulu Lew, der Schauspieler  Jörn Schlönvoigt und Hollywood Make Up Master Artist Bill McCoy bekennen sich bereits zu den extravaganten Outfits.

Prominente und das Fashion-Label J.DEE

 

Gibt es einen besseren Start für Fashion und Life­style als in Florida? Mitnichten, die Rahmenbedingungen sind also ideal – nicht nur für Businessexpansionen, sondern auch für den Kauf von Privat- und Gewerbeimmobilien.

Nadja-Marie Brunner übernahm die Organisation des TV-Immobi­liendrehs und begleitete Daniela und Jürgen zusammen mit dem Fernsehteam des Fernsehsenders VOX mehrere Tage bei Ihrer Suche nach ihrer Traumimmobilie an der Ost- und Westküste Floridas.

 

Nadja-Marie Brunner in Florida

Nadja-Marie hat sich auf die Vermittlung exklusiver Immobilien in Südwest- und Südostflorida spezialisiert und kennt als kompetenter Partner für professionelle Immobilieninvestments und Businessgründungen die Top-Lagen für exquisite Immobilien in Florida.

Nadja-Marie mit Jürgen und Daniela Böhr von der Haarfabrik in Fort Lauderdale

Die Objekt-Showings begannen an der Ostküste, in Fort Lauderdale, Florida und wurden durch einen lizensierten Florida-Broker durchgeführt. Lauderdale ist ein Zentrum des Baus und der Wartung von Yachten und wird aufgrund der fast 400 Kilometer langen Wasserwege als das „Venedig der Ostküste Floridas“ bezeichnet. Das Pendant zu Fort Lauderdale ist Cape Coral an der Westküste Floridas mit insgesamt über 600 km Wasserwegen zum größten Teil mit Bootszugang zum Golf von Mexiko.

Nadja-Marie und Daniela vor dem ersten Objekt in Fort Lauderdale.

Nadja-Marie mit Daniela Böhr von der Haarfabrik in Fort Lauderdale

NMB Florida Realty auf Promitour in Fort Lauderdale Florida

Blick vom Balkon eines der Objekte in Fort Lauderdale

Um Zeit zu sparen, ging es nach den Objektbesichtigungen in Fort Lauderdale mit dem Privatflieger (“Beechcraft Air King”) an die Westküste Floridas nach Fort Myers, Cape Coral und zu den Trauminseln Sanibel und Captiva Island.

Schneller Wechsel von der Ost- zur Westküste Floridas mit Beechcraft Air King

 

Landung auf dem Privatrollfeld "Private Sky"/Fort Myers Airport

In Cape Coral entdeckten Daniela und Jürgen schließlich ihr Wunschhaus. Ein Traumobjekt in exponierter Lage auf einer Halbinsel im noblen Südwesten ließ das Unternehmerpaar jubeln. In unmittelbarer Nähe zum Golf von Mexiko, nahe am Caloosahatchee River gelegen, befinden sich am gegenüberliegenden Flußufer die ehemaligen Winterresidenzen des genialen Erfinders Thomas Edison, des Automagnaten Henry Ford und des Reifentycoons Harvie S. Firestone. Hierhin flüchteten sich die Berühmheiten vor den kalten Wintern Nordamerikas und verbrachten die dunkle Zeit des Jahres bei Sonnenschein und milden Temperaturen.

Präsentation des Traumobjekts der Böhrs durch den US-Broker in Cape Coral

Ein Sahnestück in einer Top-Lage mit Bootszugang zum Golf von Mexiko mit Liegeplatz für eine 30 Meter Yacht.

Exklusive Immobilien in Cape Coral - Wasseransicht

Exklusive Immobilien in Cape Coral - Living Area

Exklusive Immobilien in Cape Coral - Pool Area

Wir wünschen dem überaus erfolgreichen Selfmade-Paar, Daniela und Jürgen Böhr, weiterhin viel Erfolg mit ihrem Fashion Label J. DEE und einen guten Business-Start im Sunshine State Florida.

J.DEE erobert den US-amerikanischen Markt

 

 

 

 

 

 

Goodbye Deutschland

 

 

 

 

 

Nadja-Marie Brunner

Immobilien USA Florida – Kapitalanlage und sonniger Altersruhesitz

10. Februar 2010 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Eine Immobilie/Ferienvilla in Florida – es gibt viele gute Gründe

Immobilien in den USA, Florida mussten in den vergangenen Jahren herbe Preisabschläge bis zu 40% und mehr hinnehmen. Egal, ob es sich um Immobilien an der Ostküste Floridas in Miami, Fort Lauderdale bis hoch nach Vero Beach oder um eine Immobilie an der Südwestküste in Cape Coral, Fort Myers oder Sarasota handelt. Die Preisstürze sind enorm. Dies lockt nun eine Vielzahl von Käufern zum Immobilienkauf nach Florida. Der für die meisten Menschen unerreichbare Lebenstraum, eine Immobilie im Sunshine State Florida zu erwerben, rückt für viele sonnenhungrige Europäer nun in greifbare Nähe. 360 Sonnentage im Jahr, durchschnittliche Temperaturen von 25°C in den Wintermonaten, Relaxen am eigenen Swimmingpool, niedrige Lebenshaltungskosten, spottbillige Immobilien  und karibisches Lebensgefühl sind die am häufigsten genannten Gründe für eine Ferienvilla in Florida. NMB Florida Realty unterstützt Sie auch nach dem Immobilienkauf in Florida durch die eigene Hausverwaltung und die Vermarktung Ihrer Immobilie als Ferienhaus/Ferienvilla in Cape Coral/Fort Myers/Sanibel-Captiva Island/Sarasota/Anna Maria Island. Entscheidend für eine erfolgreiche Kapiatlanlage in Immobilien in Florida ist die Lage und Qualität des Objekts.

Ein vielfältiges Freizeitangebot lässt keine Langeweile aufkommen. Radfahren, Tauchen, Tennis, Reiten oder Shoppen bis zum Abwinken – einer ausgedehnten Freizeitbeschäftigung sind keine Grenzen gesetzt. Starten Sie von Ihrer Immobilie in Florida und paddeln Sie mit dem Kajak durch die üppigen Naturreservate Südwestfloridas, touren Sie mit dem Motor- oder Segelboot die karibische Küste entlang bis zur südlichsten Spitze der USA, genießen Sie eine entspannte Partie Golf in einem der unzähligen und top gepflegten Golf-Resorts oder erleben Sie mit einer Airboottour die faszinierende Welt der Everglades.

Liegt Ihr Fokus auf Nightlife, so sind Sie mit einer Immobilie an der Ostküste Floridas in Miami oder Fort Lauderdale ausgezeichnet aufgestellt.  Liegt Ihnen mehr an einem entspannten Kleinstadtflair und traumhaften, einsamen Stränden, sollten Sie eine Immobilie an der Schatzküste Floridas, der Treasure-Coast, im Bereich Vero Beach ins Auge fassen.

Immobilien-Florida-Everglades

Besuchen Sie die Touristenmagneten der Freizeitparks in Orlando – Walt Disney World Resort,  der bekannteste und größte Vergnügungspark der Welt, die Universal Studios, Epcot Center, Sea World. Alleine in der Region von Orlando gibt es über 50 weitere Freizeitparks. Wandeln Sie auf den Spuren Hemingways auf Key West und blicken vom südlichsten Punkt der Vereinigten Staaten auf das 90 Meilen entfernte Kuba.

Immobilien-Florida-Key-West-2

Während man in Südwestflorida an der Westküste den ruhigen karibischen Lebensrhythmus genießt, pulsiert an der Ostküste der Metro-Area Miami das Leben.  Besonders sehenswert ist auch der Ocean Drive, an dem der Art Deco District beginnt. Der Ocean Drive ist das Vergnügungszentrum in Miami Beach. Der Art Deco Bezirk glänzt mit vielen renovierten Gebäuden aus den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Miami wird überwiegend von Südamerikanern dominiert, man hört mehr Spanisch als Englisch.

Etwa eine Autostunde von Miami entfernt liegt Fort Lauderdale. Für Shopping Begeisterte gibt es etwas außerhalb von Fort Lauderdale das größte Outlet der Welt, die Sawgrass Mills Mall. Der bekannteste Platz in Fort Lauderdale ist der Las Olas Boulevard. Dort ist auch der Hauptstrand. Viele Geschäfte, Boutiquen, Kunstgalerien und Restaurants sind dort zu finden. Generell liegen die Immobilienpreise im Großraum Miami deutlich über den Preisen der Westküste Floridas, auch die Grundsteuern sind höher. Ein großer Bestand an Immobilien in Miami und Fort Lauderdale stammt aus den 50er, 60er,70er und 80er Jahren. Wesentlich mehr für sein Geld bekommt man also an der Südwestküste Floridas in Fort Myers oder Cape Coral. Hier sind die meisten Immobilien auch neueren Baujahres aus den 90ern und ab 2000 in hervorragenden Bauqualitäten – Immobilieninvestments vom Feinsten.

Ein Geheimtipp ist die Region nördlich von Fort Lauderdale, die Treasure Coast – Port St. Lucie, Stuart, Fort Pierce, Jupiter Island, Sailfishpoint und Vero Beach. Kilometerlange und top-gepflegte Sandstrände und moderate Immobilienpreise warten darauf, entdeckt zu werden. Viele Prominente investierten bereits in dieser Region in erstklassige Luxusimmobilien in Florida. Die riesige Auswahl an Immobilien in Florida bietet also für Jeden etwas.

Die Schönen und Reichen sowie der alte Geldadel haben sich hinter mächtigen Mauern in Palm Beach zurückgezogen. Die Stadt war bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts ein Magnet für die Superreichen. Wer es nach Palm Beach geschafft hat, ist ganz oben angekommen und kann sich mit Nachbarn wie Rod Stewart, den Kennedys oder Donald Trump schmücken. Letzterer soll mitten in der Immobilienkrise die Villa “Maison de l’Amitié” (Haus der Freundschaft) für 100 Millionen Dollar verkauft haben. Dies war der höchste Verkaufspreis, den je eine Privatimmobilie in den USA erzielt hat. Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt. Viele Bewohner von Palm Beach wurden von Einem der Ihren gnadenlos abgezockt. Palm Beach war quasi das Epizentrum des Milliardenbetrugs von Bernie Madoff. Seitdem scheinen die Mauern um die Luxusanwesen noch ein bisschen höher geworden zu sein.

Immobilienmarkt Florida Cape Coral – November 2009

16. Dezember 2009 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , Kommentare deaktiviert

Die Hauspreise legen in Lee County, Florida im Vergleich zum April 2009 um über 10% zu.

Immobilienangebote-Florida

Der durchschnittliche Verkaufspreis in Lee County stieg im November auf fast $90,000 an. Im April lag der Durchschnittspreis der Einfamilienhäuser bei $79,900. Der durchschnittliche Verkaufspreis betrug in 2008  $105,000 – man befindet sich also auf dem richtigen Weg und die Talsohle sollte durchschritten sein. Wer zu spät kommt, den bestraft das Schicksal.

Immobilienpreise-Florida

Auch der Case-Shiller Homeprice Index der 20 US-Hauptregionen (Metro-Areas) untermauert diese Tatsache nun deutlich – die Hauspreise in Florida klettern.

Case-Shiller-September.09

Nach wie vor wird die Masse der Verkäufe von Zwangsversteigerungen (Foreclosures), Short Sales und REOs (bank owned properties) im unteren Preissegment (unter $100,000) dominiert. In der Preisrange zwischen $100,000 und $200,000 hält sich die Zahl der Verkäufe aus Zwangsversteigerungen und regulären Verkäufen in etwa die Waage und ähnelt dem Bild im Oktober 2009. Im gehobenen Objektsegment ($200,000 bis $500,000) entsprechen die Verhältnisse ebenfalls den Oktoberzahlen.

Interessant ist jedoch die Tatsache, dass der Überhang einer Jahresproduktion in Cape Coral im Bereich der Einfamilienhäuser dramatisch gesunken ist – von 2,7 Monaten einer Jahresproduktion im Oktober auf nur noch 1,3 Monate im November 2009. Dies stellt den niedrigsten Immobilienüberhang im gesamten County dar und legt damit einen ersten Grundstein für eine nachhaltige Erholung des Immobilienmarktes in Cape Coral. Dies wird auch eindrucksvoll untermauert durch den Umstand, dass im gefragten Preisbereich zwischen $200,000 und $300,000 das Angebot attraktiver Häuser zurückgegangen ist. Vor wenigen Monaten war es in dieser Preiskategorie fast 5-mal so groß. Die meisten unserer Kunden haben aufgrund unserer Empfehlung im 2. und 3. Quartal 2009 zugeschlagen, nachdem wir sie in 2008 nachdrücklich zur Zurückhaltung aufgefordert haben. Wer sich mit ernsthaften Kaufabsichten trägt, sollte nun jedoch sein Haus in Florida kaufen, um sich eine interessante Immobilie in Cape Coral in einer guten Lage zu (noch) attraktiven Preisen zu sichern.

Die Ausführungen entsprechen der Einschätzung der momentanen Marktlage.

Immobilienmarkt Florida Cape Coral – Oktober 2009

17. November 2009 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Die Verkaufszahlen steigen in Lee County im Vergleich zum September 2009 wieder leicht an.

Immobilienangebote-Florida

Der durchschnittliche Verkaufspreis in Lee County stieg geringfügig auf $85.600 an (September 2009: $85.500). Der geforderte durchschnittliche Verkaufspreis (asking price) lag bei $88.000.

Immobilienpreise-Florida

Die Masse der Verkäufe wird nach wie vor aus den Zwangsversteigerungen (Foreclosures) im unteren Preissegment (unter $100,000) generiert. In der Preisrange zwischen $100,000 und $200,000 hält sich die Zahl der Verkäufe aus Zwangsversteigerungen und regulären Verkäufen in etwa die Waage. Im gehobenen Objektsegment ($200,000 bis $500,000) beträgt die Zahl der regulären Verkäufe aktuell ca. das 2,5-fache der Zahl der Zwangsversteigerungen. Damit bestätigt sich nach wie vor die Tatsache, dass überwiegend untere Einkommensgruppen mit sehr einfachen Objekten in durchschnittlichen Objekt-Locations ohne Bootszugang zum Golf von Mexiko in den Prozess der Zwangsversteigerung geraten. Dies ist die Hauptursache für die augenscheinlich niedrigen Durchschnittspreise der Immobilien in Florida und Gesamt-USA.

Für ernsthafte Investoren, deren Fokus auf überdurchschnittlicher Wertsteigerung und Rendite liegt, sind dies nicht die bevorzugten Investmentanlagen. Die preisgünstigen Objekte sind zweifellos hervorragende Einstiegschancen und Investments für ortsansässige US-Amerikaner als Dauerwohnsitz oder Langzeiturlauber, die nun die einmalige Chance sehen, künftig nicht mehr für viele Monate Mietzahlungen leisten zu müssen. Ebenso sind es eventuell Einstiegsobjekte für Urlauber, die mehrmals im Jahr ihre Immobilie als Ferienhaus nutzen wollen und kein Investmentinteresse besitzen. Für ernsthafte, externe Investoren sollte der Fokus auf gehobenen Objekten in guten bis sehr guten Lagen liegen, die eine gute Mietrendite und Auslastung gewährleisten sowie reelle Chancen auf eine weit überdurchschnittliche Wertsteigerung besitzen, wenn der Markt wieder dreht. Viele Investoren sichern sich zusätzlich Wassergrundstücke in Top-Lagen, da diese Locations nicht vermehrbar sind. Einfamilienhäuser der gehobenen Ausstattungsklasse mit Bootszugang zum Golf von Mexiko in gefragten Lagen von Cape Coral und neuere Baujahre sind zwischen $200,000 und $300,000 als reguläre Verkäufe inzwischen nur noch schwer erhältlich, da der Markt seit einigen Monaten überwiegend durch Cash-Zahler schnell und systematisch von unten nach oben aufgerollt wird. Qualitativ sehr interessante Angebote sind heute zwischen $300,000 und $450,000 zu suchen und auch zu finden. Neben der Auswahl des Objekts stellt die Objektverwaltung durch eine professionelle Hausverwaltung das entscheidende Kriterium für ein erfolgreiches Langzeit-Investment dar. Wir gehen sogar soweit zu behaupten, dass dieses Kriterium noch wichtiger als der Einkauf ist. Ankauf, Objektausstattung, Objektmarketing, Gästebetreuung und Abrechnung – alles aus einer Hand und auf höchstem Qualitätsniveau.  Überzeugen Sie sich von der Qualität unseres Objektmanagements anhand eines kürzlich verkauften Objektes.

Immobilienmarkt Florida Cape Coral – September 2009

16. Oktober 2009 Veröffentlicht in Florida Immobilien ¦ Tagged , , , , , , , , , , , , , ¦ Keine Kommentare

Die Verkaufszahlen waren im Vergleich zum August 2009 leicht rückläufig. Der Bestand an Immobilien in Lee County entspricht in etwa dem Stand vom August 2009. Seit Jahresbeginn 2009 schrumpfte der Bestand an Häusernvon ca. 2000 auf etwas über 1300 im September 2009. Die Zahl der Bankverkäufe (REO) reduzierte sich im Vergleich zum Juni 2009 (Jahresspitze) in Gesamt-Lee-County um ca. 40%, in Cape Coral sogar um 50% – die Talsohle ist definitiv durchschritten. Die Zahl der regulären Verkäufe und Short Sales blieb im Vergleich zum Juni 2009 in Lee County nahezu unverändert, in Cape Coral nahm die Zahl der regulären Verkäufe im Vergleich zur Spitze im Juli 2009 um ca. 20 % ab. Dies zeigt sich vor allem im zurückgehenden Häuserangebot in der Preisrange von $200,000 bis $300,000. Einzige Ausnahme: In Fort Myers und Fort Myers Beach stellt sich die Situation deutlich anders dar. Hier nahmen die regulären Verkäufe deutlich zu.

Immobilienangebote-Florida

Der durchschnittliche Verkaufspreis stieg auf $85.500 an (August 2009 $82.300). Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass die Verkäufer bezüglich des geforderten Verkaufspreises ein neues Selbstbewusstsein an den Tag legen und Morgenluft wittern (geforderter durchschnittlicher Verkaufspreis $89.900).

Immobilienpreise-Florida

Cape Coral hat heute nach der fulminantesten Immobilien-Preisrallye in Florida ca. 67% Preisnachlässe von der Spitze in 2007 zu verzeichnen. Die Preise von heute liegen in etwa wieder auf dem Stand von 2002 (also wie zu Beginn der Preisexplosion). Häuser, die heute um die $200,000 gehandelt werden, wurden 2007 zwischen $400,000 und $500,000 verkauft. In den letzten Monaten wurden in Cape Coral pro Tag zwischen 20 und 25 Häuser verkauft – ganze Straßenzüge wechselten die Besitzer. Der Objektüberhang in Cape Coral hat sich zwischenzeitlich wieder auf ein Normalniveau von etwa 2,5 bis 2,7 Monaten einer Jahresproduktion eingependelt. In Gesamt-USA liegt der Überhang im Schnitt immer noch bei über 9 Monaten einer Jahresproduktion. Dies belegt ganz klar, wo sich Investments rechnen und wo nicht. Cape Coral besitzt eine hervorragende Infrastruktur (ca. 160,000 Einwohner), ist eine der schnellst wachsenden Städte in Florida, mit einer der niedrigsten Kriminalitätsrate in Florida, so gut wie keine Hochhäuser und Bettenburgen, fast nur Einfamilienhäuser, ein toller Yachthafen, ein Katzensprung zu den Traumstränden von Sanibel und Captiva (sowohl mit dem Pkw als auch mit dem Boot), zauberhafte und äußerst hilfsbereite Menschen, Fort Myers als Zielflughafen und man ist in kürzester Zeit in seinem Feriendomizil Cape Coral am Caloosahatchee River (einfach über die River-Brücke fahren). Über den Caloosahatchee River und dem Lake Okeechobee kann man sogar Florida auf dem Wasserweg bis zur Ostküste durchqueren – man kommt dann in Stuart bzw. Palm City an der Ostküste an. Der größte Immobilieninvestor und Projektentwickler in Cape Coral, Will Stout, plant in Cape Coral ein 500 Mio. Dollarinvestment. Will Stout ist Developer und Eigentümer des Yachthafens Cape Harbour in Cape Coral. Allein aus dieser Tatsache leiten wir ein hohes künftiges Potential der City Cape Coral ab.

Wir haben in Zusammenarbeit mit unseren US-Partnern an der Ost- und Westküste Floridas 2008 allen Kunden empfohlen, sich noch 12 Monate zu gedulden. Die meisten haben sich dadurch 6-stellige Beträge eingespart. 2009 ist nun klare Kaufzeit (die Bestände der wirklich guten Objekte in Cape Coral bauen sich seit März 2009  rasend schnell ab). Auch Investorenlegenden wie Warren Buffet und der chinesische Staatsfonds CIC sind vor einigen Wochen massiv in den US-Immobilienmarkt eingestiegen (vor allem in den angeschlagenen Gewerbeimmobilienmarkt). Der nachrückende Bestand an Immobilien in Florida ist durchaus gewährleistet falls die Arbeitslosenzahlen in den USA weiter steigen. Zur Zeit beträgt die Arbeitslosenrate ca. 9,8%, ein Überschreiten der 10% in 2010 gilt als sehr wahrscheinlich. Der daraus eventuell resultierende Häusernachschub betrifft aber überwiegend die untere Preisrange der in Not geratenen Immobilienbesitzer (unter $200,000) mit sehr eingeschränktem Wertsteigerungs- und Vermietungspotential). Hochwertige Objekte in Wasserlagen mit Bootszugang zum Golf von Mexiko sind auf natürliche Weise limitiert, weil nicht beliebig vermehrbar. Viele Investoren sichern sich aktuell zusätzlich Wassergrundstücke an TOP-Locations.

Der Dollarkurs befindet sich aktuell auf Talfahrt, da die Ölpreise steigen (wenn auch nicht fundamental begründet, sondern nur von der Hoffnung eines Wirtschaftsaufschwunges genährt) und viele amerikanische Anleger investieren außerhalb der USA, um an Zinsarbitragegeschäften (carry trades) zu partizipieren – ein nicht ganz risikoloses Unterfangen, für das Viele teuer bezahlen mussten als diese Investmentform mit dem japanischen Yen praktiziert wurde. Je mehr Dollars die USA verlassen, umso schwächer wird der Greenback. Die überbordende Liquidität am Markt (ausgelöst durch die expansive Geldpolitik der Zentralbanken) sucht Anlagemöglichkeiten, die sie im Anleihebereich und in Fest- oder Tagesgeldanlagen nicht mehr findet. Die Rahmenbedingungen sind für den mittel-/ langfristig und antizyklisch orientierten Investor auf dem US-Immobilienmarkt einmalig, vor allem für europäische Anleger:

Immobilienpreise (auch für TOP-Immobilien) sind am Boden, der Dollar schwächelt mehr denn je, die Staatsverschuldungen werden zwangsläufig zu einer steigenden globalen Inflation führen und der Aufschwung wird kommen – über kurz oder lang. Der Leitsatz: “Nur Bares ist Wahres” war vielleicht 2008 die Devise, heute ganz sicher nicht mehr. Worauf warten Sie also?

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